Beschreiben
In Work oder Codex schreiben: „Erstelle eine Website …“ – oder direkt @Sites verwenden.
CHATGPT WORK · PUBLIC BETA
Sites macht aus einer Idee, Daten oder einem Arbeitsauftrag eine interaktive Website oder kleine Web‑App – inklusive Vorschau, Überarbeitung, Zugang und Hosting.
SCROLLEN, NICHT CODEN
Du beschreibst nicht, welche Buttons und CSS‑Werte du möchtest. Du beschreibst, für wen etwas da ist, was es können soll und womit es arbeiten darf.
In Work oder Codex schreiben: „Erstelle eine Website …“ – oder direkt @Sites verwenden.
Die private Vorschau öffnen: Inhalte, Logik, Links, mobile Ansicht und Datenverhalten testen.
Einfach nachsteuern: „weniger verspielt“, „mit Filter“, „die Statistik verständlicher“ oder „nutze diese Tabelle“.
Erst wenn alles stimmt: Version speichern, Zielgruppe wählen und veröffentlichen. Hosting ist schon dabei.
Wenn Menschen nicht nur lesen, sondern auswählen, filtern, rechnen, vergleichen, eintragen oder einen gemeinsamen Stand sehen sollen.
01
Projekttracker, Terminlogbücher, Aufgabenboards, Launch‑Kalender oder ein zentraler Materialhub statt einer Mailkette.
TEAM02
Dilemma‑Simulator, Quellenpfad, Selbstcheck, Datenanalyse oder Kurs‑Ausstellung: Material wird zur Lernumgebung.
SCHULE03
Ein Rechner oder Vergleichstool macht Annahmen sichtbar – etwa bei Budget, Prioritäten, Varianten oder Umfragen.
KLARHEIT04
Eine Idee wird nicht als abstraktes Konzept diskutiert, sondern als anklickbare Erfahrung – vor der großen Umsetzung.
MUTInteraktive Lernpfade, digitale Ausstellungen, Wahl‑/Abstimmungstools, Recherche‑Hubs, Klausurvorbereitung oder Auswertungsseiten zu einer Umfrage.
Materialhubs, Veranstaltungsseiten, Ablaufpläne, Methoden‑Sammlungen, kleine Selbstchecks oder ein gemeinsamer Wissensspeicher.
Projektbriefings, Übergaben, Status‑Dashboards, Entscheidungslogbücher, Onboarding‑Hubs und klar strukturierte Feedback‑Prozesse.
Reise‑ und Umzugsplaner, Familienkalender, Vergleichstools, kleine Spiele, Veranstaltungsseiten oder ein Geschenk, das man gemeinsam bedienen kann.
Nicht jede gute Unterrichtsidee sollte eine Site werden. Dieser kurze Check trennt den echten didaktischen Mehrwert von Projekten, für die ein geschütztes Schulsystem oder ein klassisches Material besser passt.
Sites ist eine starke interaktive Ebene – aber kein Ort für Schüler*innendaten und kein Ersatz für eine schulisch abgesicherte Lernplattform.
05 — EINFACH ANFANGEN
Wähle einen Ausgangspunkt, kopiere ihn in einen Work‑Chat und passe nur die eckigen Kanten an deine Situation an.
Erstelle eine interaktive Lernumgebung für einen Ethik-Kurs der Kursstufe zum Vergleich von Utilitarismus, Kant und Tugendethik. Ziel: Die Lernenden sollen an drei Dilemmata begründet urteilen und am Ende ihre Position sichtbar machen. Baue einen klaren Ablauf, kurze Quellenimpulse, ein anonymes Abstimmungselement und eine Ergebnissicherung ein. Mobile-first, barrierearm, ohne personenbezogene Daten.
Du solltest Sites nicht einfach mit einer Klasse einsetzen, nur weil die Seite schnell gebaut ist. Für eine Nutzung mit Lernenden braucht es eine bewusste schulische, datenschutzrechtliche und didaktische Entscheidung.
Keine Namen, Klassenlisten, E‑Mail‑Adressen, Fotos, Audioaufnahmen, Arbeitsprodukte, Leistungsstände, Umfrage‑ oder Formulardaten hochladen oder dort abfragen. Eine Zugangsbeschränkung ersetzt keine datenschutzrechtliche Grundlage.
Für den Unterricht: zunächst nur als Lehrkraft‑Werkzeug oder mit vollständig anonymen, fiktiven Daten nutzen. Erst nach Abstimmung mit Schulleitung bzw. Datenschutzbeauftragten kann eine weitergehende Verwendung überhaupt in Betracht kommen.
Offizielle Hinweise zu Daten & Sites ↗URL, Hosting, Zugriffssteuerung, Speicher und bestimmte Interaktionen hängen an der Plattform. Selbst wenn Quellcode vorhanden ist, ist ein Umzug nicht immer reibungslos.
Halte deshalb Inhalte und Kernmaterial zusätzlich als PDF, HTML/Markdown oder in einem schulischen System vor. Keine verpflichtende Abgabe, Bewertung oder zentrale Wissensablage ausschließlich über Sites organisieren.
Gute Regel: Die Site erweitert Unterricht – sie darf ihn nicht unersetzbar machen.